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Das prämenstruelle Syndrom (PMS)

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Welche Frau kennt sie nicht, die Tage vor den Tagen, bei denen alles aus dem Ruder zu laufen scheint. Die Stimmung fährt Achterbahn, die Brüste schmerzen und die Motivation für alltägliche Arbeiten ist auf dem Tiefstand.

Untersuchungen zeigen, dass jede dritte Frau im gebärfähigen Alter unter solchen Monatsbeschwerden leidet. Bei einigen machen sich diese nur leicht bemerkbar, andere sind nicht mehr in der Lage, den Alltag wie gewohnt zu bewältigen. Die prämenstruellen Beschwerden treten in der zweiten Zyklushälfte zwischen Eisprung und Menstruation auf. Nach Einsetzen der Monatsblutung klingen sie rasch wieder ab.

Ursachen

Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Es wird vermutet, dass der Auslöser meist eine Störung des hormonellen Gleichgewichts ist.

Beschwerden

Im Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom werden bis zu 150 unterschiedliche Symptome genannt; die wichtigsten sind:

Schmerzempfindliche Brüste

Kopfschmerzen

Unterleibskrämpfe

Reizbarkeit

Motivationsmangel

Erhöhter Appetit

Pflanzliche Behandlung bei PMS

Zur Linderung von prämenstruellen Beschwerden hält die Natur die Pflanze Mönchspfeffer bereit.

Traditionell wird er auch bei menstruellen Zyklusstörungen eingesetzt. Die Anwendung von Mönchspfefferpräparaten wird als Kur über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten während des gesamten Zyklus empfohlen.